Gold bleibt die Währung der letzten Instanz - Wirtschaftswoche

Mittwoch, 11. November 2015 - 23:16 Uhr  |  Kategorie: Rohstoffnews

In Griechenland machen Banken dicht, Sparern droht der Verlust ihrer Einlagen, Geldautomaten spucken – wenn überhaupt – nur 60 Euro pro Tag aus, Kapital darf das Land nicht verlassen. In China crashen die Börsen, Investoren wird der Verkauf ihrer Aktien verboten. Und in New York legt eine Computerpanne die weltweit größte Börse stundenlang lahm. Diese Fälle, sagt der Investor und Pessimist Marc Faber, seien nur der Vorgeschmack auf das, was eines Tages bei allen Finanzinstituten passieren werde: „Investoren und Sparer werden keinen Zugriff mehr haben auf ihre Vermögenswerte.“ Glücklich könne sich dann schätzen, der eine Liquiditätsreserve außerhalb des Finanzsystems aufgebaut hat, auf die er in der Krise zurückgreifen kann.

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